Heavy Metal
  St.Anger
 



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Nach den eher bluesigen "Load" und "Reload", dem sinfonischen "S & M" und den Coverversionen
der "Garage inc.", folgt nun die Rückkehr in härtere Gefilde.
Denn "St. Anger" knüpft da an, wo "And justice for all ..." endete, bei Trash- und Speed- Orgien mit bis zu 10 Minuten Länge.

Sehr umstritten, sehr trashig, sehr schnell. So kann man St.Anger beurteilen. Doch sicherlich
eines der interssantesten Alben von Metallica.
Die Songs klingen nun nicht mehr so glattgeschliffen, obwohl sie doch irgendwie abwechslungsarm sind.
Der Sound ist zwar rau, aber nicht so ungestüm, unbekümmert und unbändig ,wie zu "Kill'Em All" oder "Ride The Lightning"-Zeiten.

 
 
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